Salento erobert Berlin. Der nächste Schritt ist der Salon Mondial du tourisme in PARIS

Galatina, Salve, Arnesano, Carmiano, Copertino, Lequile, Leverano, Monteroni di Lecce, Porto Cesareo, und Veglie begeistern die deutschen und internationalen Journalisten.

Jetzt ist der nächste Schritt der Salon Mondial du tourisme in PARIS.

Salento erobert Berlin. Nach drei Jahren von digitalen Konferenzen, hat die renommierte Veranstaltung “Italy Salento my love party in Berlin”, die seit neun Jahren vom Magazin Spiagge organisiert wird, in Anwesenheit stattgefunden. Die o.g. Veranstaltung des Jahres 2023 hat am 8. März im Restaurant “Spaccanapoli numero 12” in Berlin stattgefunden. Deutsche und internationale Journalisten, Blogger, Fernsehmoderatoren, Influencer, Mode-, Event-, und Tourismusexperten haben dazu teilgenommen.

Die Schmuckstücken von Galatina, die sich im Herzen des Salento befindet, sowie die von Salve, zusammen mit ihren goldenen Stränden, und die der Ortschaften des Vereins Union3 (Arnesano, Carmiano, Copertino, Lequile, Leverano, Monteroni di Lecce, Porto Cesareo, und Veglie) sind vorgestellt worden. Alle diese Ortschaften, die nicht weit weg von den Stränden von Porto Cesareo liegen, besitzen geheimnisvolle Klosteranlagen, Barockkirchen, und Barockschlosser.

Der Ehrengast der Veranstaltung war Herr Patrizio Giannone, der Leiter der Touristikabteilung der Region Apulien. Die Vortragender waren der Bürgermeister von Carmiano (Herr Giovanni Erroi), die Bürgermeisterinnen von Copertino (Frau Sandrina Schito), und von Monteroni di Lecce (Frau Mariolina Pizzuto), die stellvertretende Bürgermeisterin von Porto Cesareo (Frau Anna Peluso) und der Referent zum Tourismus von Salve (Herr Francesco De Giorgi). Die Vortragender haben die Schönheit der Ortschaften den Journalisten mit Hilfe von Videos und vom Magazin Spiagge im praktischen Handtaschenformat und übersetzt auf Deutsch und auf Französisch (www.mediterraneantourism.it), vorgestellt. Die süditalienische Journalistin Carmen Mancarella war die Reiseleiterin einer idealen Entdeckungsreise nach Galatina, Arnesano, Lequile, Leverano, und Veglie.

Botschaftler dieser idealen Entdeckungsreise waren die typischen Nahrungsprodukten: die Weine des Landwirtschaftsbetriebs Villani Miglietta und des Weinguts Cantina Petrelli, der Schnaps von Tenuta Verola, der Gin des Unternehmens Greco-Caroppo von Frau Greco Valeria und das native Olivenoel des Bauernhofs Schirinzi.

Die besten Tourismusunternehmer haben mitgemacht: die Campinganlage “Torre Castiglione” (www.torrecastiglione.it), das Kolonialhaus “Chicco Rizzo” (www.masseriachiccorizzo.it), Salve Turismo (www.salveturismo.it), das Touristenbuero ProLoco von Salve (www.prolocosalve.it), der Strand “Le Maldive del Salento” (www.maldivesalento.it), der Betrieb von Ferienvermietung www.glialfieri.com, der Strand “Le Cinque Vele” (www.lecinquevele.com), das Restaurant “La Cozza” (www.ristorantelacozza.it), der Strand “Lido 77 Sabina Sammali” (sabina.sammali@gmail.com), der Bauernhof “Amaranto” (www.agriturismoamaranto.it), das Hotel “Gigli” (www.giglihotelsalento.it), die Urlaubsresidenz www.soffiodimaresalento.it, und noch “FB Spiaggia Bahia” und www.collinetta.it. Und in Porto Cesareo finden Sie noch das beste touristische Angebot: www.vespuccihotel.it, www.angolodibeppe.it, www.intervallohotel.it, www.lidoleucasia.it, www.ilcortilettoportocesareo.it, www.lidolapineta.it, www.rivadelsole.org, www.viva-vacanze.it. Die Bank “Banca di Credito Cooperativo di Leverano”, die eine der mehr gestandenen und soliden italienischen Banken ist, unterstützt seit immer die Unternehmer und das ganze Gebiet des Salento, www.bccleverano.it.

Vor dem Treffen mit den Journalisten, haben die o.g. Mitglieder der Stadtverwaltung deutsche und internationale Reiseveranstalter und Käufer in der wichtigen Tourismusmesse getroffen.

Die Mitglieder der Stadtverwaltung behaupten: “Unser Ziel ist die Förderung des Tourismus ausserhalb der üblichen Saison”. Deshalb haben wir uns entschieden, unser Salento in der größten internationalen Tourismusmesse, d.h. die ITB BERLIN, zu werben. Wir möchten, viele Reisende hier zu gewinnen, insbesondere Reisende die Urlaubstagen während des ganzen Jahres geniessen können und Reisende die nicht in den heissesten Monaten, sondern im Frühling und im Herbst, gerne reisen, d.h. genau in den Jahreszeiten, wo wir uns mehr Touristen in unserem wunderschönen Gebiet wünschen”.

Nach dem Erfolg in Berlin, geht unsere touristische Werbung noch weiter. Ein neuer Termin wartet auf die Ortschaften des Vereins Union3 und die Stadt Galatina, d.h. die wichtige internationale Tourismusmesse Salon Mondial du Tourisme in Paris vom 16. bis zum 19. März. Das Magazin Spiagge hat nochmal die Veranstaltung “Salento mon amour à Paris” organisiert, die hier zum sechsten Mal den 16. März um 18 Uhr im Restaurant “LA POESIA” in rue de la Fidelité 3 , d.h. nicht weit vom Gare de l’Est, stattfindet.

Das seit kurz geöffnete Restaurant, gehört einer französischen Familie, die im Salento verliebt ist. Das Restaurant schlägt nur italienische Rohstoffe vor, die in den Kooperativen der Libera-Gruppe hergestellt werden. Das Ziel der Libera-Gruppe ist, Mafiaorganisationen und Kriminalität zu bekämpfen. Dieses Restaurant ist einen Bezugspunkt für die Pariser Intellektuelle schnell geworden: es handelt sich um ein Treffpunkt, wo mann vor den köstlichen Gerichten des Kochs Giuseppe sich angenehm unterhalten kann. Der Name des Restaurants “LA POESIA” ist eine Hömmage an der Poesie des Salento.

Hier ist das Video:

Lassen Sie uns nun auf die gemeinsame Reise durch die Sie einladenden Gemeinden gehen! Unsere Reise beginnt in …

Salve am Ionischen Meer – mit den von wilden Lilien bedeckten Stränden

Landschaften mit roter Erde und Blick auf das Meer, goldfarbene Strände, feurige Sonnenuntergänge, Ortschaften, die aus Stein gemeißelt wurden. Salve, zauberhafte Ortschaft im Salento, zeigte ihre Juwelen schon auf der Bit in Mailand 2020, der größten internationalen Tourismusmesse, und präsentierte eine emotionale Reise, bei der diese Gegend, mehr denn je vielseitig und faszinierend, entdeckt wird.

Zwischen Stränden und mit wilden Lilien bedeckten Dünen warten die Strände Lido Marini, Torre Pali, Pescoluse und Posto Vecchio. Landschaften bedeckt mit der mediterranen Macchia, Trockenmauern, Olivenbäume und die zauberhaften Ortschaften Salve und Ruggiano.

Wer hier einen unvergesslichen Urlaub verbringen möchte, hat die Qual der Wahl! Es gibt sehr viele Vergnügungsmöglichkeiten, die mit den Einheimischen geteilt werden können, dank der Veranstaltungsagentur SalvEventi, die verschiedene moderne und traditionelle Musik- und Kulturveranstaltungen anbietet. Sie organisiert mit den Gemeindeverwaltungen zusammen das Fest der Taranta in Salve und das Fest des Fisches von Torre Pali. Beide Veranstaltungen sind jedes Jahr Publikumsmagneten.

„Nach dem Erfolg von Salve und Umgebung in Paris und auf der jüngsten BIT in MAILAND möchte sich Salve auch auf der ITB in Berlin, der größten internationalen Tourismusmesse in Europa dem deutschen und internationalen Publikum präsentieren”, sagt der Stadtrat für Tourismus De Giorgi. „Wir bieten alle Voraussetzungen, um das gesamte Jahr über, auch in der Nebensaison, die Touristen bei uns begrüßen zu können! Jeden Monat im Jahr bieten wir fantastische Gelegenheiten um den ganzen Urlaub oder auch nur ein Wochenende in Salve, Ruggiano und unseren Küstenortschaften zu genießen.”

Eine atemberauschende Landschaft und lange, goldfarbene Strände mit kristallklarem Meereswasser heißen Sie in Salve willkommen. Hier wehen die BLAUE FLAGGE auf Grund der Qualität der angebotenen Dienstleistungen und des Umweltschutzes und die GRÜNE FLAGGE, weil die Vereinigung der Kinderärzte die Strände von Salve als besonders kindgerecht eingestuft hat!

Auf den Dünen erstrecken sich Weiden von wilden Lilien, so viele, dass das Küstengebiet liebevoll als „Lilienpark“ bezeichnet wird. Der goldfarbene Sand grenzt an die Landschaft mit roter Erde, die mit Trockenmauern und Olivenbäumen gestaltet ist, die sich zu Terrassen mit Blick auf das Meer erheben. In der Ortschaft „Macchie Don Cesare” gibt es ein weitläufiges Gebiet mit 91 Grabhügeln, die davon zeugen, dass dieses Gebiet bereits seit der Antike bewohnt ist. Seit dem 3. Jahrtausend entwickelte sich hier ein reiches und bevölkerungsstarkes Dorf. Davon zeugen die Grabmale, die erst im frühen 21. Jahrhunderts entdeckt wurden!

Nicht weit von den Stränden entfernt, erhebt sich die antike Ortschaft Salve, die von der Hauptkirche dominiert ist. Man lauscht hier den Klängen der ältesten Orgel Apuliens. Sie geht auf das Jahr 1628 zurück und wurde von dem berühmten Orgelmeister aus Como, l’Olgiati, gebaut und sie erklingt immer noch! Viel Reichtum entstand durch das Gold des Salento, dem Olivenöl. Hiervon erzählt die unterirdische Ölmühle, die sich nur wenige Schritte von der Hauptkirche entfernt liegt. In ihr wurde das Öl gewonnen, das einst gar nicht in der Küche Europas verwendet wurde, sondern um die Straßen und Plätze großer Städte wie Paris, London und Moskau zu beleuchten.

Nicht weit von der Hauptkirche entfernt, befindet sich der Palazzo Ramirez. Hier liegt der Schatz von Salve! Eine seltene Sammlung von gut 68 antiken Münzen, die auf das 3. und 4. Jahrhundert vor Christus zurückgehen und ein Beweis des sehr frühen intensiven internationalen Handels an den Ufern des Mittelmeeres sind.

Schließlich, für Traditionsliebhaber, befindet sich in unmittelbarer Nähe die Ausstellung über die Weberei im Salento. Eine prächtige Sammlung von Webstühlen aus 16. bis zum 19. Jahrhundert – sie sind alle voll funktionsfähig.

Zwischen den Häusern mit Innenhof und den Plätzen, sticht in Salve ein typisches Turmhaus heraus. Das Wehrhaus wurde in Form eines Turmes erbaut und ist auf liebevolle Weise restauriert worden. Es diente den Bewohnern dazu, sich vor den Angriffen der Sarazenen zu schützen.

Nicht weit von Salve entfernt, sollte man einen Besuch in der Gemeinde Ruggiano nicht versäumen, wo die Wallfahrtskirche der heiligen Marina bewundert werden kann. Sie war eine wichtige Etappe auf dem Pilgerweg, der von Rom bis nach Santa Maria di Leuca ging, wo, wie die Antiken damals meinten, die Welt endet!

In dieser Kirche befindet sich eine wertvolle Holzstatue der Heiligen, die momentan noch restauriert wird. Dank der Pfarrei und seiner Gemeinde wird sie schöner als je zuvor zum Anlass des Festes der Heiligen Marina am 16. und 17. Juli in die Kirche zurückkehren.

Die Fassade der Wallfahrtskirche ist aus Kalkstein (Caparo), dem Stein aus Lecce. Bei Sonnenuntergang erscheint die Fassade rötlich und bietet somit ein einzigartiges visuelles Erlebnis. Um dorthin zu gelangen, durchquert man wilde Landschaften, in denen sich typische Bauerngebäude, sogenannte Pajare, die ähnlich wie die Trulli jedoch ohne Kegel sind, befinden.

Unser nächstes Ziel …

Galatina – wo alles begann

Fabio Vergine, Bürgermeister von Galatina, erzählt:

„Galatina ist aus vielfältigen Gründen berühmt. Wer „Galatina” sagt, der meint „Die Stadt des Pasticciotto.” Dieser wundervolle Kuchen, der als Symbol des Salento gilt, wurde nämlich hier kreiert! Probieren Sie einen Pasticciotto, dann erleben Sie einen zarten, leicht gesalzenen Mürbeteig, der eine fantastische Füllung duftender Vanillecreme frei gibt. Pasticciotto ist eine Harmonie der Kontraste!”

Die Familie Ascalone hat im Jahr 1700 in Galatina das Pasticciotto erfunden. Seither wird Pasticciotto in allen Konditoreien im Salento (und in fast allen Italiens) hergestellt. Im Salento gehört ein Pasticcioto zum perfekten Einstieg in den Tag zum Caffè!

Und auch der Tarantismus, der zum Musikfestival „Notte della Taranta” inspirierte, ist in Galatina geboren. 2022 hatte der französische Sänger Stromae sogar einige Lieder und Volkstänze aus dem Salento – die Pizzica – auf dem Musikfestival, das im August statt findet interpretiert.

Denn die Pizzica entstammt dem Tarantismus. Es ist überliefert, dass eine giftige Spinne, die Tarantella, die auf den Feldern arbeitenden Frauen und Männer gebissen hatte und diese in der Folge gezwungen waren, ununterbrochen zur Musik von Tamburinen, Geigen und Akkordeon zu tanzen, um das Spinnengift aus ihren Körpern zu schwitzen.

So wurde in der Kapelle des heiligen Paulus in Galatina getanzt, hier wurden Männer und Frauen am Ende dieser leidenschaftlichen und wilden Tänze wieder gesund, nach dem sie das Weihwasser aus dem Brunnen getrunken hatten. Noch heute tanzt man Pizzica, um Ängste loszulassen.

Die Kathedrale der heiligen Katharina aus Alexandria in Galatina beeindruckt sehr. Drinnen ist sie über und über mit wunderschönen Fresken bedeckt. Die Königin Maria d’Enghien und ihr Mann Raimondello Orsini ließen die oben genannte Kathedrale im 15. Jahrhundert n. Chr. bauen. Hierzu luden sie Künstler aus der Schule von Giotto, aus der Deutschen Schule und aus der lokalen Schule nach Galatina ein.

Die Wände sind unter anderem mit Fresken und Szenen aus dem Leben von Jesus, von der heiligen Maria, dem Martyrium der heiligen Katharina aus Alexandria bedeckt. Fresken waren früher die Bibel des Volkes, um das Leben und Wirken der Heiligen und der heiligen Familie den Bürgern bekannt zu machen. Aber man sieht hier auch Fresken, die Leidenschaften der Menschen darstellen. Die Königin Maria d’Enghien ließ ihre Schwägerin Giovanna als Verrückte darstellen, indem drei Mauren sie während des letzten Gerichtes anfassten.

Die Künstler Pietro Cavoti und Gaetano Martinez wurden in Galatina geboren und haben in Galatina ihre Inspiration gefunden, wie in dem Meisterwerk „Die Lampe ohne Licht” zu sehen ist.

So viel Schönheit und Charme haben die Stadtverwaltung mit Bürgermeister Fabio Vergine und die Vize-Bürgermeisterin und Tourismus-Referntin Maria Grazia Anselmi inspiriert, den Ausspruch „Ziel: Galatina, dort wo alles begann” zu prägen.

Fabio Vergine lädt herzlich ein: „Galatina ist für Reisende und an denen man echte Slow Tourism-Erfahrungen machen kann und sich wie Einheimische fühlen kann”

Weiter führt uns unsere Reise nach …

Arnesano – Steinöfen und Barockkirchen

Emanuele Solazzo, Bürgermeister von Arnesano, erzählt:

„Ein Duft von gerade hausgemachtem Brot erfüllt die Ortschaft Arnesanos! Hier gibt es noch echte Holz-Steinöfen. Am Abend werden Sie in den Trattorien und Restaurants mit typischen Gerichten verwöhnt. Sogar drei Weinkellereien stehen Ihnen zur Auswahl! In der Altstadt gibt es die Hauptkirche mit den Altären aus dem Barock und eine Statue von Jesus dem Gekreuzigten. Am ersten Sonntag im Juli laden wir ein zu einem Volksfest mit dem wir das Wunder von 1848 feiern.

Sehr schön ist auch die Kirche des heiligen Francesco, sie wird die „kleine Kirche” genannt. Auch hier finden Sie besondere Altäre aus dem Barock. Besuchen Sie das Haus des Wissenschaftlers Selvaggio Guarini aus dem 16. Jahrhundert n. Chr. mit dem Wappen des Tetragrammaton – der unaussprechbare und heilige Name des Gottes. Auch das Markgrafschloss, mit den Sälen voller Fresken sollte nicht verpasst werden.

Arnesano besitzt eine eigene archäologische Stadt im Stadtzentrum „Riesci”. Hier wurde die kleine heidnische Götzenfigur mit dem Gesicht einer Eule aus dem Jahr 2.400 vor Christus gefunden. Heute befindet sich eine Kopie der Götzenfigur in Arnesano.

Wir veranstalten das ganze Jahr über wundervolle Konzerte der Vereinigung „Sistema Musica Arnesano”, von der Pianistin Beatrice Rana und ihrer Schwester Ludovica begründet.

Wundervolle Landschaften umschließen die Altstadt, die als ein großer Garten frischer und gesunder Luft gilt, daher kommt auch der Name unserer Stadt: Arnesano.”

Fahren wir nun nach Carmiano!

Carmiano, die Kunst des Geschmacks

Giovanni Erroi, Bürgermeister, beschreibt Carmiano so:

„Unser Ort Carmiano verwöhnt seine Gäste mit den Produkten seiner Lebensmittel- und Weinproduzenten: Brot hergestellt aus Livieto Madre und aus verschiedenen Mehlsorten hergestellte Backwaren, die für alle Geschmäcker geeignet sind. Natives Olivenöl, Weine und Schnäpse. In unseren Konditoreien stellen wir allerfeinste Pasticciotto sowie Meisterwerke aus Schokolade her.

Momentan finden gerade die Restaurationsarbeiten unserer unterirdischen Olivenölmühle statt, auch sie kann bald der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die wundervollen Weine der Weinkellereien Petrelli und Villani Miglietta sowie das native Olivenöl des Landwirtschaftsbetriebes Schirinzi und die Spirituosen der Brennerei Tenuta Verola hatten schon in der Vergangenheit die Teilnehmer an der Pressekonferenz in Berlin verwöhnt. Alle befinden sich in Carmiano und festigen unseren Ruf der Gastfreundschaft.

Bei einem Spaziergang durch unsere Altstadt macht man einen Zwischenstopp auf dem Platz Piazza del Tempo, wo das kleine Bürgertheater existiert, das der Kultur und Veranstaltungen gewidmet ist. In der Nähe erhebt sich die Kirche Chiesa dell’Immacolata mit ihrem Barockaltar vom berühmten Bildhauer Giuseppe Zimbalo realisiert.

Am 8. Dezember feiern wir ein Volksfest für die heilige Maria.

Riesige Grünflächen umfließen unsere kleine Stadt. Dort findet man die Kolonialhäuser, wie die Masseria Li Pampuli mit ihren Befestigungsanlagen und dem riesigen Garten. Legen Sie unbedingt einen Zwischenstopp bei der Landkirche der heiligen Frau von Carmiano ein. Die Legende besagt, dass hier ein Hirtenjunge eine Ikone der Heiligen Maria im 18. Jahrhundert fand. Auch die Kirche der heilige Frau von Turrisu sollte besucht werden, die Bürger von Carmiano zelebrieren hier den Ostermontag voller Freude.

Carmiano erwartet Sie und wird Sie dann nie mehr loslassen!”

Nun begegnen wir einem fliegenden Heiligen …

Copertino – die Stadt des heiligen fliegenden Josef

Sandirna Schito, Bürgermeisterin von Copertino, berichtet von ihrer Stadt:

„Die Ortschaft Copertino kann Sie nur verzaubern! Das Highlight ist das Schloss von Anjou. Auf der Eintrittstür erkennt man das Wappen, die Waffen und die Rüstungen, um etwaige Angreifer zu entmutigen. Ein tiefer Graben umkreist das Schloss und die Türme in ihrer dreieckigen Form schützen mit Schusswaffen das Schloss gegen Angriffe.

Wer durch die großen Säle schreitet, wird die Energie des Steins spüren und versuchen, den Fußspuren der Ritter und Artillerie zu folgen! Beeindruckend ist die Kapelle der Familie Strafella mit vielen Fresken und den Grabstätten der Adligen – dekoriert mit Karyatiden in der Form von Sphinx und Löwen.

Copertino ist weltberühmt, weil hier der heilige „fliegende” Josef geboren wurde. Er ist der Schutzpatron der Studierenden und der Luftwaffe. Sein Körper ist in Osimo aufgebahrt, aber sein Herz schlägt weiterhin in Copertino: es ist in der kleinen Kirche gegenüber dem Haus aufbewahrt, wo er geboren wurde. Alles ist hier dem heiligen Josef gewidmet: die Kirche der Klarissen und das Heiligtum der Grottella. Die Kirche der Klarissen liegt im Herzen der Altstadt. Denn hier machte der heilige Josef den ersten Flug als er die heilige Maria sah. Auch das Heiligtum der Grottella und das Kloster, wo der heilige Josef lebte, stehen hier. Natürlich ist auch das Schloss mit dem heiligen Josef verbunden, war doch sein Vater hier der Hausmeister.

In Copertino wird wundervolles natives Olivenöl, das leckere Pane Pugliese hergestellt und Gemüse erzeugt. Ein Duft der Weintrauben-Maische und von Most durchdringt die Stadt am 16. und 17. September, wenn die Weinlese der Weintrauben von Primitivo und Negroamaro beginnt – und natürlich der heilige Josef gefeiert wird. Später werden die berühmten Weine gekeltert, die in der ganzen Welt getrunken werden.”

Ein nächster Ort:

Lequile: Fresken mit Engeln und Kirchen mit goldenen Fliesen

Vincenzo Carlà, der Bürgermeister von Lequile, erzählt über seine Stadt:

„Die Ortschaft Lequile überrascht Sie mit ihren besonderen Juwelen! Insbesondere die Fresken in dem Speisesaal des Klosters der Franziskaner, die gut erhalten geblieben sind, sind sehr sehenswert. In ihrer Mitte gibt es das Fresko des letzten Abendmahles von Jesus (die Ultima Cena. An der Seite zeigen Fresken Szenen aus den Leben der Heiligen und die Szene des historischen Treffens zwischen dem Heiligen Dominikus und dem Heiligen Franziskus. Ein besonderer Rahmen umrahmt die Fresken: viele nackte und pummelige Engelchen bewegen sich spielerisch, einer spielt mit einem Kürbis, einer mit einem jungen Hasen, einer anderer mit einem Fantasietier. Einer spielt mit einem Säbel und verletzt dabei sogar ein anderes Engelchen! Diese Engelchen scheinen lebendig und froh zu sein und schenken dem ganzen Saal gelebte Bewegung überall dort, wo die originalen Malereien noch erhalten geblieben sind.

Im ersten Stock des Klosters befindet sich die alte Bibliothek der Franziskaner mit vielen sehr wertvollen alten Büchern, die Sie besichtigen können.

Der Schutzpatron von Lequile ist der heilige Vitus, seine Kirche ist edel und beeindruckt mit ihre vielen Barockaltären, reich an goldenen Fliesen und hochwertigen Gemälden; den Hauptaltar krönt ein Adler als das Symbol der Stadt Lequile. Auch die vielen alten herrschaftlichen Gebäude in unserer Altstadt sind sehr sehenswert.”

Auf unserem nächsten Reisestopp wird es floral:

Leverano – der große Reichtum an Öl, Wein, Gemüse und Blumen

Marcello Rolli, Bürgermeister von Leverano, erläutert:

„Herrliches Olivenöl, die Weine, Blumen und Gemüse sind unser Reichtum in Leverano. Sie erscheinen daher als Symbole auf der Fassade unserer Hauptkirche. Der von Kaiser Friedrich II. entworfene Turm dominiert die Altstadt. Er ist von außen wie von innen wunderschön und unsere Freiwilligen der ProLoco von Leverano kümmern sich um ihn. Von ihm aus sieht man das Meer und sein Stein färbt sich rot im Sonnenuntergang. Nicht weit von ihm entfernt finden wir das Kloster der Franziskaner. Die Altstadt ist wie ein Ring gelegen und nicht nur junge Menschen lieben es, hier entlang der schönen herrschaftlichen Gebäude spazieren zu gehen, die teilweise in Weiß und teilweise in Amaranth-Rot angemalt sind.

Die Weinkellereien von Leverano sind ebenfalls in diesem Amaranthrot gestaltet. Von hier aus exportieren sie die hier erstellten Weine in die ganze Welt.

Unsere Brauerei hier in Leverano stellt übrigens Bier her, das nicht nur in Italien sondern auch im Ausland gerne getrunken wird.

Unsere Blumen aus Leverano sind in der ganzen Welt beliebt. Um diese Blumenvielfalt zu feiern, organisiert die Stadt jedes Jahr die internationale Veranstaltung „Leverano in fiore.” Unser Blumenmarkt in Leverano steht an der

13. Stelle aller Blumenmärkte Italiens.

Leverano wird Sie mit all diesen Juwelen sehr beeindrucken.”

Hier wird studiert – und Rad gefahren:

Monteroni – die Universitätsstadt

Mariolina Pizzuto, Buergermeisterin erzählt über Monteroni di Lecce:

„Monteroni ist eine Universitätsstadt! Eine kreative Stadt, eine innovative Stadt, eine geniale Stadt, und sie ist bereit mit all ihrer Schönheit an den wichtigsten europäischen Tourismusmessen teilzunehmen, allen voran die ITB in Berlin und der Salon Mondial du Tourisme in Paris.

Nach dem Erfolg der BIT in Mailand 2022 ist es jetzt das erste Mal, dass unsere kleine Stadt sich auch in Berlin und Paris, zusammen mit den anderen Gemeinden der Union 3 einem breiteren Publikum vorstellt.

Wir sind reich an schönen Denkmälern, unseren herrschaftlichen Adelsvillen sowie die Spitzenprodukte unserer Landwirtschaft, des lokalen Handwerkes und der Oenogastronomie, die allesamt Journalisten und die nationalen und ausländischen Reiseveranstalter begeistern werden.”

Monteroni ist aber vor allem auch eine Universitätsstadt: sie offeriert das wissenschaftliche Zentrum „Ecotekne” der Universität im Salento mit großen Hörsälen, ihren wissenschaftlichen Abteilungen und Museen.

In unserer Altstadt besuchen Sie die Hauptkirche mit den Barockaltären und wertvollen Gemälden. In der Nähe befindet sich nur eine Sehenswürdigkeit von Monteroni, der Dogenpalast der Familie Montoroni mit seiner schönen Fassade mit ihren Skulpturen und Adelswappen, dem weiten Garten und im inneren großen Sälen. Heute gehört der Palast der Stadtverwaltung, die hier Konzerte und kulturelle Ereignisse organisiert.

Aus den berühmten Steinbrüchen von Malcandrino in Monteroni entstanden sowohl die messapischen Städte von Rudiae und Cavallino als auch die wunderschönen Villen im Tal der CUPA.

Monteroni ist berühmt als Stadt des Radsports mit dem Velodromo degli Ulivi, die größte Sportanlage Süditaliens, hier haben in der Vergangenheit wichtige Radrennen statt gefunden.

In Monteroni arbeiten auch viele Kunsthandwerker die Steinhalsketten, Hauseinrichtungen, Statuen und Weihnachtskrippen aus Pappmaché herstellen. Das önogastronomische Angebot ist reich. Wir produzieren hier Weine, gutes Olivenöl, Antipasti in Öl eingelegt, köstliche Granatäpfel und viel mehr. Monteroni wartet auf Sie!”

www.comune.monteroni.le.it

Sehen Sie das Videomaterial auf der Facebook-Seite der Gemeinde

Lecker geht es weiter mit den Früchten des Ionischen Meeres:

Porto Cesareo – Feurige Sonnenuntergänge und die Straße der Fischgeschäfte

Anna Peluso, Vize-Bürgermeisterin von Porto Cesareo stellt ihre Stadt vor:

„Alle Ortschaften der Vereinigung Union 3 sind in der Nähe von Porto Cesareo. Wegen ihrer bezaubernden Strände aus weißem Sand und ihrer flachen Wasserzugänge ist Porto Cesareo besonders geeignet für einen Badeurlaub mit Kindern.

In Porto Cesareo sehen Sie die magischen Sonnenuntergänge des Salento.

Unweit der Strandpromenade gibt es die „Isola dei conigli ”, die Insel der Hasen. Dieser Name kommt daher, weil die Insel mit Hasen während des zweiten Weltkrieges wieder besiedelt wurde. Es hängt vom Wetter ab ob man diese Insel zu Fuß erreichen kann.

In der Stadtmitte gibt es die bunte lebensfrohe Straße der Fischgeschäfte, die wir als „Boutiquen der Fische” bezeichnen, im Sommer werden sie auch zu Fischrestaurants.

Porto Cesareo ist wegen des Meeresschutzgebiets und des irdischen Regionalparks, der bis Nardo reicht, sehr berühmt. Der Verein Centro di educazione ambientale, dessen Sitz im Turm von Torre Lapillo ist, organisiert geführte Wanderungen durch die Anlagen des Naturschutzparkes.

Das besondere Blau unseres Meers inspirierte zu dem berühmten Lied der Sänger Battisti und Mogol: „Blaues Wasser, kristallklares Wasser.”

Die Meeresböden verstecken archäologische Ausgrabungsstätten. In der Nähe von Torre Chianca liegen vier römische Kolumnen auf dem Strand und hier fand ein Fischer auch die Figur von Thots, dem Gott der Wissenschaft und des Todes. Eine Kopie dieser Figur ist im Turm von Torre Chianca zu sehen. Wir arbeiten stetig daran unser touristisches Angebot reicher und vielfältiger für unsere Besucher zu machen und sind stolz auf unsere Kultur und Landwirtschaft!

Zum Abschluss unserer Reise begegnen wir dem Ursprung des Null-Kilometer-Manifestes

Veglie – Das Kloster von Vanna

Der Referendar von Veglie erzählt:

In der Ortschaft Veglie liegt die Klosteranlage der Heilige Frau der Favana ein wahres Schmuckstück, d. h. die Kirche des Klosters ist mit Deckenfresken ausgemalt, wie im ganzen Kloster und im großen Speisesaal.

Obwohl die Franziskaner den ganzen Tag arbeiteten und beteten, haben sie auch viele Kunstwerke, zum Beispiel das Fresko vom letzten Abendmahl (Ultima Cena) mit einer detaillierten Beschreibung der typischen lokalen Produkte des Salento geschaffen. Dieses Fresko gilt heute als das erste Manifest der Null-Kilometer-Produkte. Einer wichtigen Institution in Italien, die den lokal hergestellten Nahrungsmittelprodukten besondere Bedeutung beimisst. Hier beispielsweise den Saubohnen (daher der Name Madonna della Favana), Artischocken, dem wundervollen Pane Pugliese und gebratenem Lamm.

In der Krypta gibt es ein Fresko einer zarten heiligen Frau, das man sich stundenlang anschauen könnte. In diesem Fresko hat die heilige Frau orientalische Augen und sie ist dabei, ihr Kind zu stillen. Obwohl diese Heilige wertvolle Kleider und eine goldene Krone aus vergangenen Tagen trägt, scheint sie lebendig.

In der Kirche der Heiligen Frau der Gnade (Madonna della Pietà) sind es die Fresken, die den Leidensweg darstellen sowie eine unterirdische Ölmühle mit Mahlsteinen, die sehenswert sind.

Diese unterirdischen Ölmühlen gelten als die echten Ölquellen des Salento. Weil hier das Lampenöl, das die Plätze und die Straßen der europäischen Metropolen zum Leuchten brachte hergestellt wurde. Das Lampenöl des Salento unterstützte sogar die englische industrielle Revolution. Dank diesem Öl, das goldene Gold, ist unser Salento so reich an Kunstwerken.

Geheimnisvolle und mit Fresken bemalte Klöster, byzantinische Krypten, Türme und Schlösser– unser Salento besitzt wirklich alles, um aufmerksame und neugierige Touristen das ganze Jahr über zu bezaubern.”

 

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